Frau v. Schl. schreibt, daß der Kaiser die Aufführung des Tristan zu Gunsten unseres Theaters befohlen hat, was R. nicht übermäßig freut; er büßt seine Tantièmen dabei ein, und die kleine Einnahme nützt nicht viel. Er arbeitet, ich unterrichte und bereite die Reise vor. Abends verplaudert.
Sonnabend 26ten (26. Februar 1876)
Cosima Wagner Tagebücher
