Nichts von Hülsen, nichts von [der] Mallinger, nichts von [der] Scheffsky, nichts von Jauner noch [von der] Materna! Große Unruhe! … R. schreibt an Lilli Lehmann seine Verwunderung über die allgemeine Meinung gegen die Brandt, nur wegen ihrer Häßlichkeit, das Unkünstlerische dieser Auffassungsart. –
Gestern machte ein junger Architekt Stecher R. Freude; er ist der Sohn einer ersten Enthusiastin für Tannhäuser, kam, das Theater zu sehen, und geriet in Enthusiasmus über mein Portrait von Lenbach und die Zeichnung von Claire, was R. erfreute. Abends schreibt R. an Direktor Jauner noch einmal genau, was er meint, und kopiert seinen Brief.
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