Um die Mittagszeit, wie wir unsere Musiker bei Tisch bei uns haben, kommen verschiedene Depeschen; erstens von Herrn Niemann, ein Frl. v. Pretfeld zur Sieglinde empfehlend, von welcher alle Anwesenden sagen, sie sei – schon der Gestalt nach – unmöglich! Dann von Herrn Jauner, er erwarte die Antwort auf seinen Brief, um mit Frau Materna abzuschließen! Also die ganze Protzigkeit der Gemeinheit! R. weist auf seinen Brief an Dr. Standhartner [hin] und schließt mit dem Satze, er hoffe, keine feindselige Gesinnung seitens der Direktion zu gewärtigen zu haben. –
Zugleich an Frl. Scheffsky telegraphiert (immer für Sieglinde)! Der König läßt sehr kurz telegraphieren, daß er auf die Audition verzichte! Herr Feustel meldet, daß man – endlich – einen Gastwirt für die Restaurationen engagiert.
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